Die diesjährige Ausgabe der Studie “Recruiting Trends” der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie der Otto-Friedrich-Universitit Bamberg fassen neue Trends zusammen:
Es wurden knapp 1000 deutsche Top Unternehmen mit einbezogen. Die Kernaussagen.
- Im “War for Talents” ist es immer schwierigier die passend qualifizierten Kandidaten zu finden (90 % der befragten Unternehmen). Auch trotz der Kirse wollen mehr als 2/3 weiterhin Personal einstellen da sie unter Personalmangel leiden.
- 80% aller Stellen werden über die firmeninterne Seite sowie 60% auf externen Plattformen veröffentlicht
- “Klassische Bewerbungen” gehören der Vergangenheit an. Mehr als 2/3 aller eingehenden Bewerbungen sind in elektronischer Form verfasst. Die Formularbewerbung ersetzt auch weitgehend die Email Bewerbung.
- Web 2.0 bietet vielfältige Möglichkeiten. Beispielsweise haben schon 38.7% der befragten Unternehmen an virtuellen Personalmessen teilgenommen
- Social Networks bieten ein enormes Potential, denn die rekrutierenden Unternehmen können nirgens näher an potentielle Mitarbeiter als in sozialen Netzwerken
- E-Recruiting erspart Unternehmen sowohl Zeit als auch Geld. Die Qualität der Bewerbungen hat dadurch nicht abgenommen, sondern eher zugenommen.
- Das Internet ist für HR Zwecke das beliebteste Instrument und wird durch Social Media sicherlich noch deutliche Veränderungen erleben.