Sebastian, wie bist Du auf das Career Center Jobzippers gestoßen?
Ich habe an der ETH Zürich studiert und wurde im März 2009 per Email von einem Kollegen zu Jobzippers eingeladen. Das Konzept hatte mich überzeugt, sodass ich kurz darauf meinen Lebenslauf angelegt habe und zur Suche durch Unternehmen freigegeben habe.
Was war deine erste Erfahrung mit Jobzippers?
Da sich damals meine Masterarbeit dem Ende zu neigte, las ich die auf Jobzippers ausgeschriebenen Stellenangebote durch. Die Suchfunktion und die tabellarische Übersicht ermöglichten es, innert kürzester Zeit meinem Profil entsprechende Angebote zu finden. Darunter befand sich auch ein Praktikum bei Sportspartners in München.
Wie lange hat es gedauert bis du die Zusage für das Praktikum erhalten hast?
Nach einer Woche erhielt ich eine Einladung für ein telefoninsches Bewerbungsgespräch mit dem Gründer von Sportspartners. Nach weiteren Gesprächen und einer zwei-wöchigen Abwesenheit erhielt ich nach nur einem Monat eine definitive Zusage für mein Praktikum. Und schon nach sechs Wochen stand ich in München vor der Tür von Sportpartners.
Du bist nun auch nach dem Praktikum bei Sportspartners geblieben. Was ist deine jetzige Rolle im Unternehmen?
Da in bei Sportpartners Einblick in interessante Projekte bekam, und mein Wissen und Fähigkeiten sinnvoll in das Unternehmen einbringen kann, entschied ich mich nach dem Praktikum Sportspartners erhalten zu bleiben. Dort bin ich jetzt Assistent des Gründers und koordiniere die Programmierung von Internet-Projekten, sowie den Verkauf des Musucbags, ein tragbarer Schlafsack.
Nach Deinen Erfahrungen in dem Bewerbungsprozess, hast Du einen Tipp an die anderen Jobzippers-Mitglieder?
Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten gibt es sehr viel mehr Bewerber als Stellen. Nebst dem persönlichen Netzwerk gewinnen jetzt auch neuartige Bewerberportale an Bedeutung. Da Jobzippers nur für Studenten und Absolventen zugänglich ist, haben Absolventen bessere Aussichten auf Erfolg als auf allgemeinen Jobportalen für Jedermann.